Was haben Dauerregen und Überflutungen mit unseren Gefühlen zu tun?

Nun, es ist unbestritten, dass Wasser das Gefühlselement darstellt. Und zwar nicht nur im übertragenen Sinne sondern ganz real: Denn Wasser ist das vielseitigste Lösemittel und kann aufgrund von Zusammenballungen seiner Molekülen (sog. Cluster) Informationen aller Art speichern, die sogar erhalten bleiben, wenn kein einziges Molekül des gelösten Stoffes mehr vorhanden ist (siehe auch Homöopathische Potenz).

Der leider kürzlich verstorbene Dr. Masaru Emoto hat mit seinen Mikroskop-Fotos von gefrorenen Wassertropfen gezeigt, wie sehr auch emotionale Informationen das Wasser beeinflussen und sich auf seine energetische Qualität – z.B. in der Kristallbildung sichtbar – auswirken (siehe Video).

Wie stark in den letzten Jahren sintflutartige Regenfälle und Überflutungen zunehmen, zeigt uns im Großen auf, was in uns im Ungleichgewicht ist: Vor lauter "Positiv Denken" hat die heutige Menschheit zunehmend verdrängt, dass es auch noch andere Empfindungen gibt ausser "Spaß haben". Unangenehme Gefühle und intensive Emotionen wie Angst, Trauer, Zorn etc. bekommen keinen Raum mehr, das Motto lautet "cool bleiben".
Wir haben eine unglaubliches Angebot an Untenhaltungs-Methoden entwickelt, um uns von den wirklichen Gefühlen abzulenken, sie eben unten-zu-halten. Aber Energie (und nichts anderes sind Gefühle) verschwindet nicht, also werden diese nicht gelebten Emotionen irgendwohin gestaut: z.B. im Körper (daher soviel Übergewicht) oder im Außen, z.B. in den Wassermolekülen in der Luft um uns gespeichert – die Athmosphäre lädt sich emotional-energetisch auf. Das muß sich dann als Unwetter entladen oder wird als Flut sichtbar – und über die dramatischen Auswirkungen letzlich auch fühlbar ... So muß heute immer Schrecklicheres passieren, um überhaupt noch Gefühlsregungen in den Menschen auszulösen (Katastrophenorientierte Nachrichten, Adrenalin-Junkies, zunehmende Verrohung in TV, Filmen und Computerspielen etc.)

Und die Lösung? Indem wir wieder zu unseren wahren Gefühlen kommen. Darum geht es vor allem in unserer Bewußtseins- und Heilarbeit: Wenn wir lernen, der aktuellen Lebenssituation entsprechende Gefühlsempfindungen wirklich zuzulassen, müssen wir nichts mehr aufstauen, was uns bald über den Kopf wächst und überfordert. Wenn wir Trauer, Angst, Wut etc. zulassen, kann Entwicklung geschehen, die uns früher oder später zur Erleichterung und zur Lebensfreude führt. Nur wenn wir uns selbst spüren, kann sich uns unsere Bestimmung enthüllen. Denn die Verbindung zu unserem größeren Ganzen, der Seele, finden vor allem über unsere Gefühle statt!

Weitere Infos bei einem Vortragsabend oder einem persönlichen Gespräch in unserer Praxis. Schaut doch mal vorbei!

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